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Centrum-Pfähle für die Gründung einer Lärmschutzwand

AARSLEFF Spezialtiefbau wurde mit den Gründungs-arbeiten für den Neubau einer Lärmschutzwand beauftragt. Maßgeblich entscheidend für die Planung des Gründungssystems waren die Vorteile des CENTRUM-PFAHL-Systems: die Installation auch unter beengten Platzverhältnissen, kurze Einbauzeiten, die sofortige Überbaubarkeit sowie der nahtlose Übergang zu nachgelagerten Gewerken. Gerade bei einem Projekt, das den Verkehrsfluss einer Bundesstraße beeinflusst, sind diese systembedingten Vorteile von entscheidender Bedeutung.

Projektdaten
Leistung
  • 400 Stück Centrum Pfähle
  • 30 x 30 cm
  • L: bis zu 9 m
Auftraggeber
k.A.
Bauzeit
März - April 2021
Auftragssumme
ca. EUR 195.000,00

Für den Neubau einer rund 700 Meter langen Lärmschutzwand an der B16 nahe Ingolstadt wurden insgesamt 400 CENTRUM-Pfähle mit einem Querschnitt von 30 x 30 cm und Längen von bis zu 9 Metern unter beengten Platzverhältnissen installiert. Der Baugrund bestand aus locker bis mitteldicht gelagerten Sanden. Zusätzlich mussten beim Einbringen der Stahlbetonfertigpfähle mehrere Lagen geogitterbewehrter Erde durchrammt werden.

Zur Sicherung der Arbeitsebene wurde die bahnseitige Böschung durch eine Vernagelung sowie eine Spritzbetonsicherung stabilisiert.

Die Bauarbeiten fanden unter anspruchsvollen Randbedingungen statt: Während der Herstellung der Lärmschutzwand wurde die B16 halbseitig gesperrt, gleichzeitig erfolgten die Arbeiten in unmittelbarer Nähe zu einer befahrenen Bahnlinie. Um die Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, entschied sich das staatliche Bauamt Ingolstadt bewusst gegen konventionelle Gründungssysteme und für den Einsatz des CENTRUM-PFAHL-Systems.

Dank der hohen Effizienz und der sofortigen Überbaubarkeit der Pfähle konnten die Gründungsarbeiten mit minimalen Eingriffen in den Straßenverkehr sowie ohne Beeinträchtigung des Bahnverkehrs umgesetzt werden. Der reibungslose Bauablauf ermöglichte eine Fertigstellung der Gründungsarbeiten innerhalb von nur fünf Wochen.

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Gründung für zwei neue Brücken mit Stahlrohren

Im Auftrag der Otto Wulff Bauunternehmung GmbH hat AARSLEFF die Gründungsarbeiten für zwei neue Fuß- und Radwegbrücken in Hamburg-Wilhelmsburg übernommen.

Projektdaten
Leistung
  • Stahlrohre 508x16
  • 22 Stück = ca. 440m
  • Pfahllänge: 19-20m
Auftraggeber
Otto Wulff Bauunternehmung GmbH
Bauzeit
November 2025
Auftragssumme
k.A.

Ziel des Projekts war es, eine stabile und langlebige Basis für die geplanten Brücken zu schaffen, die künftig die Mobilität im Stadtteil nachhaltig verbessern. Die Arbeiten wurden im Zeitraum vom 19. November bis zum 25. November 2025 durchgeführt. In dieser Zeit haben wir insgesamt 22 Stahlrohre mit einer Länge von jeweils 19-20 Metern in den Boden eingebracht.

Eine besondere Herausforderung bestand darin, unsere Juntan PM 28 so umzubauen, dass sie für das Rammen von Stahlrohren geeignet ist. Diese technische Anpassung erforderte präzise Planung und Umsetzung, um die Maschine für die Aufnahme und Führung der Rohre optimieren. Unsere Juntan PM 28 konnte die Rohre effizient und exakt in den tragfähigen Untergrund einbringen. Während der gesamten Ausführung wurde die Positionierung der Rohre sorgfältig überwacht, um die statischen Vorgaben einzuhalten und die Qualität der Gründung sicherzustellen.

Das Projekt zeigt unsere Möglichkeiten, individuelle technische Lösungen zu entwickeln und unter anspruchsvollen Bedingungen umzusetzen. Mit der erfolgreichen Einbringung der Rammrohre haben wir die Grundlage für zwei neue Brücken geschaffen, die Fußgängern und Radfahrern künftig sichere und komfortable Wege bieten.

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Herstellung der Pfahlgründung für die Illerbrücke

Im Rahmen des Brückenbauprojekts an der Iller wurden insgesamt 150 Fertigpfähle mit einem Querschnitt von 35 × 35 cm verbaut.

Projektdaten
Leistung
  • Fertigteilpfähle 35x35 cm
  • 150 Stück = 4650 m
  • Pfahllänge: 31 m
Auftraggeber
Hubert Schmid, Marktoberdorf
Bauzeit
April - Mai 2025
Auftragssumme
k.A.

Die Pfähle sind jeweils zweifach gekuppelt und erreichen dadurch eine Gesamtlänge von rund 31 m. Die
Gründung erfolgt im weichen Seeton, was eine entsprechend sorgfältige Ausführung sowie eine angepasste Bemessung erforderlich macht. Die Pfähle dienen der Gründung von drei Widerlagern und wurden auf Grundlage der statischen Probebelastung der Illerbrücke Kempten (Nordspange) aus dem Jahr 2012 bemessen. Die dort gewonnenen Erkenntnisse wurden als statische Bemessungsgrundlage übernommen.

Aufgrund der erwarteten hohen Horizontallasten, die insbesondere aus der Lage des Bauwerks und der
Beanspruchung durch Verkehr und Kräfte aus der Überbaukonstruktion resultieren, war in den oberen Pfahlsegmenten ein deutlich erhöhter Bewehrungsgrad erforderlich, um die seitlichen Einwirkungen sicher aufzunehmen. Die ausgeführten Arbeiten umfassen einen reinen Rammauftrag, einschließlich der
Herstellung, Anpassung und fachgerechten Verbindung der einzelnen Pfahlsegmente.
Die Bestellung der Pfähle wurde durch den Auftraggeber Hubert Schmid, Marktoberdorf, veranlasst und koordiniert.

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Großbohrpfähle für eine Eisenbahnüberführung in Neustrelitz

In Neustrelitz ersetzt die Deutsche Bahn das
vorhandene Bauwerk über die B198 Wesenberger Chaussee.

Projektdaten
Leistung
Auftraggeber
Deutsche Bahn / ITG
Bauzeit
August - Oktober 2020
Auftragssumme
EUR 400.000,00

In Neustrelitz ersetzt die Deutsche Bahn das vorhandene Bauwerk über die B198 Wesenberger Chaussee. Es handelt sich um eine Eisenbahnüberführung, die baugrundbedingt auf Großbohrpfählen tiefgegründet wird. STB-Wöltjen wurde durch die Firma ITG aus Stralsund mit der Realisierung der Gründungsarbeiten beauftragt. Vor allem STB Wöltjen’s Reputation als Firma für anspruchsvolle Bohrarbeiten, die seit langem bestehende Präqualifikation für die Deutsche Bahn, sowie eine gute und langjährige Kundenbeziehung führten zur Beauftragung.

Um das Bauwerk sicher zu gründen, sind je Widerlager 4 Großbohrpfähle mit einem Pfahldurchmesser von 1500 mm bis zu 30 m Tiefe vorgesehen. Zur Verifikation der Pfahltragfähigkeit wurde eine statische Pfahlprobebelastung geplant. Problematische Baugrundverhältnisse forderten eine besondere Lösung. Das Baugrundprofil ist im oberen Bereich von mächtigen sehr weichen Bodenschichten dominiert und bietet erst im weit tieferen Bereich zum Lastabtrag geeignete Sande an. Damit sind Pfähle bis fast 30 m Länge und teilweise mit verbleibenden Hülsen erforderlich. Der Einbau von Hülsen ist im Bereich von den lokalen Weichschichten notwendig, um die Maßhaltigkeit des Pfahlschaftes sicherzustellen und zur Entgegenwirkung der sich dadurch einstellenden negativen Mantelreibung. Da der Sand zur Kornumlagerung neigt und in Folge dessen die Gefahr eines Grundbruches besteht, müssen die Bohrarbeiten mit Wasserauflast durchgeführt werden. Zur Bestätigung der Pfahltragfähigkeit wurde eine statische Pfahlprobebelastung an einem extra dafür vorgesehenen Testpfahl durchgeführt. Der Druck wurde durch besondere Pressen erzeugt und über eine kräftige Traverse als Zugkraft in zwei Reaktionspfähle abgeleitet. Bei einer Prüflast von 9000 kN wurde vor dem Erreichen der Grenzlast der Versuch beendet. Die Pfahltragfähigkeit konnte damit zweifellos und auf der sicheren Seite bestätigt werden.

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Brückenbaustelle in Demmin für die Deutsche Bahn

Für die Deutsche Bahn konnten wir als Teil der Aarsleff Gruppe die Grundlage für ein Bauprojekt legen. Insgesamt 18 Großbohr- pfählen mit einem Durchmesser von 1.500 mm und einer Bohrtiefe von ca. 24 m wurden in diesem Projekt eingearbeitet.
Zum Einsatz kamen zwei Drehbohrgeräte, eine LB36 und eine BG28H, mit Verrohrungsmaschinen – eines auf jeder Seite, mit je einer deutschen und dänischen Mannschaft. Zwei dynamische Pfahlprobebelastungen mittels Freifallgewicht konnten 7 MN Tragfähigkeit nachweisen.

Projektdaten
Leistung
Auftraggeber
ITG
Bauzeit
Oktober - November 2021
Auftragssumme
EUR 600.000,00

Für die Deutsche Bahn konnten wir als Teil der Aarsleff Gruppe die Grundlage für ein Bauprojekt legen. Insgesamt 18 Großbohrpfählen mit einem Durchmesser von 1.500 mm und einer Bohrtiefe von ca. 24 m wurden in diesem Projekt eingearbeitet.

Zum Einsatz kamen zwei Drehbohrgeräte, eine LB36 und eine BG28H, mit Verrohrungsmaschinen – eines auf jeder Seite, mit je einer deutschen und dänischen Mannschaft. Zwei dynamische Pfahlprobebelastungen mittels Freifallgewicht konnten 7 MN Tragfähigkeit nachweisen.

Neben der Pfahlgründung beinhaltete der Auftrag den Einbau einer Spundwand bzw. eines Spundwandkastens von insgesamt 380 m² Fläche, sowie den Einbau von Stahlrohren als Gründungselemente für Elektrifizierungsmasten.

Mittels eines Teleskopmäklers TM 14/17 wurden Spundwandwandprofile (Larssen L 603) mit Tiefen bis zu 10 m einvibriert. Die Lage der Baustelle war eine große logistische Herausforderung. Zum einen erforderte die sehr beengten Platzverhältnisse einen eigens hergestellten Fahrdamm für die Anlieferungen aller Baustoffe. Zum anderen lag die Baustelle in einem sensiblen Wasserschutzgebiet mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen bzgl. Wasserhaltung, Bohrgut und Beton.

Dank der großen Erfahrung aller Beteiligten sowie der gut aufeinander abgestimmten und eingespielten internationalen Teams aus Deutschland, Dänemark und Polen wurde das Projekt hervorragend realisiert und leistet somit einen wichtigen Beitrag für die sichere Verkehrsanbindung der Region.

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Bohrpfähle für eine Eisenbahn-brücke an der Emscher

Für ein Wiederlager einer Eisenbahnbrücke der Deutschen Bahn zwischen Essen und Bottrop konnte STB Wöltjen als Teil der AARSLEFF Gruppe eine besondere Bohrpfahlgründung realisieren. Gemeinsam mit internationalen Kollegen und Gerätschaften wurde die Maßnahme an der
Emscher erfolgreich umgesetzt.

Projektdaten
Leistung
Auftraggeber
EIFFAGE Infra-West
Bauzeit
März - April 2022
Auftragssumme
EUR 320.000,00

Für ein Wiederlager einer Eisenbahnbrücke der Deutschen Bahn zwischen Essen und Bottrop konnte STB Wöltjen als Teil der AARSLEFF Gruppe eine besondere Bohrpfahlgründung realisieren. Gemeinsam mit internationalen Kollegen und Gerätschaften wurde die Maßnahme an der Emscher erfolgreich umgesetzt.

Insgesamt 35 Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 1.180 mm und einer Bohrtiefe von ca. 23 m wurden bei diesem Projekt eingearbeitet. Zum Teil wurden auch Schrägpfähle mit einer Neigung von 1:10 installiert. Die Bohrarbeiten fanden unter sehr beengten und logistisch herausfordernden Gegebenheiten statt.

Zum Einsatz kamen zwei Drehbohranlagen, eine BG28H und eine LB28, auf jeder Seite des Flusses war ein Drehbohrgerät.

Auf der Nordseite wurde für die Installation von insgesamt 19 Bohrpfähle die LB28 eingesetzt, auf der Südseite unterstützte die BG28H mit dänischer Besetzung bei der Installation von 16 Bohrpfähle. Hier zeigte sich mal wieder die Leistungsstärke der AARSLEFF Gruppe auch über Grenzen hinweg. Die Baumaßnahmen waren für 2,5 Wochen geplant konnten aber zu voller Zufriedenheit des Auftraggebers eine Woche früher durchgeführt und abgeschlossen werden. Dank der großen Erfahrung aller Beteiligten sowie der gut aufeinander abgestimmten und eingespielten internationalen Teams aus Deutschland und Dänemark wurde das Projekt hervorragend realisiert und leistet somit einen wichtigen Beitrag für die sichere Verkehrsanbindung der Region.

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Kreuzungsbauwerk für den Neubau der S-Bahnlinie 4 in Hamburg

Auftrag für Neidhardt Grundbau für die Deutsche Bahn. Für ein Kreuzungsbauwerk des Neubaus der S-Bahnlinie 4 in Hamburg wurde Neidhardt Grundbau mit der Mikropfahlgründung für eine Hilfsbrücke beauftragt.

Projektdaten
Leistung
Auftraggeber
OTTO WULFF Bauunternehmung GmbH
Bauzeit
September - November 2022
Auftragssumme
EUR > 200.000,00

Präzisionsarbeit bei laufendem Bahnverkehr und beengten Platzverhältnissen

Auftrag für Neidhardt Grundbau für die Deutsche Bahn. Für ein Kreuzungsbauwerk des Neubaus der S-Bahnlinie 4 in Hamburg wurde Neidhardt Grundbau mit der Mikropfahlgründung für eine Hilfsbrücke beauftragt.

Der Auftraggeber Otto Wulff und der Bauherr Deutsche Bahn ließen die Arbeiten Ende September bis Anfang November 2022 ausführen. Die Arbeitszeit Mikropfahlgründung betrug knapp 22 Arbeitstage.

Verpresspfähle in Längen zwischen 16 und 19 m wurden mit einer kompakten Bohranlage mit Raupenfahrwerk installiert. Sie wiesen einen Stahldurchmesser von 40mm auf und hatten einen (SKS). Insgesamt wurden ca. 1.300 m Pfähle verbaut. Für die beiden Wiederlager wurden 68 Bauwerkspfähle verwendet.

Die ausgeführten Probebelastungen an 6 Probepfählen konnten die bei der Bemessung getroffenen Annahmen bestätigen.

Durch unsere Expertise haben wir zur vollen Zufriedenheit die folgenden Projektherausforderungen gemeistert:

· Der bestehenden Schienenverkehr lief durch das Baufeld während der Arbeiten hindurch.

· Einhub des Bohrgeräts an der östlichen Baugrube mittels Kraneinsatz bedingt durch eine unterirdi-

sche Fernwärmeleitung die nicht belastet werden durfte.

· Sehr beengte Platzverhältnisse.

Alle Projektbeteiligten sagten nach erfolgreich abgeschlossenem Projekt: Ein interessantes Projekt mit vorbildlicher Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten.

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Bohrungen in Hannover unter beengten Verhältnissen

Tiefgründung mittels Mikropfählen im Hannoveraner Hauptbahnhof

Neidhardt Grundbau GmbH wurde für die Erstellung der Tiefgründung im Hannoveraner Hauptbahnhof von Albert Fischer GmbH beauftragt.

Insgesamt wurden 55 Mikrobohrpfahle vom Typ TITAN (73/53) in bis zu 12 m Bohrtiefe verarbeitet.

Außerdem kann die Baustelle selbst nur mit dem kleinsten Gerat, einer Bohrraupe aus dem hauseigenen Gerätepark, über die Liefergänge im Bahnhofsgewölbe erreicht werden. Dies war entscheidend bei der Auftragsvergabe. Erschwerend hinzu kam, dass die notwendige Stromversorgung zu jedem Zeitpunkt gewährleistet werden muss. Ein sandiger, nichtbindiger Baugrund eignet sich optimal für den Einsatz der verwendeten TTTAN Mikropfähle.

Projektdaten
Leistung
Auftraggeber
Albert Fischer GmbH
Bauzeit
April 2022
Auftragssumme
EUR 100 - 250.000,00

Tiefgründung mittels Mikropfählen im Hannoveraner Hauptbahnhof

Neidhardt Grundbau GmbH wurde für die Erstellung der Tiefgründung im Hannoveraner Hauptbahnhof von Albert Fischer GmbH beauftragt.

Insgesamt wurden 55 Mikrobohrpfahle vom Typ TITAN (73/53) in bis zu 12 m Bohrtiefe verarbeitet.

Außerdem kann die Baustelle selbst nur mit dem kleinsten Gerat, einer Bohrraupe aus dem hauseigenen Gerätepark, über die Liefergänge im Bahnhofsgewölbe erreicht werden. Dies war entscheidend bei der Auftragsvergabe. Erschwerend hinzu kam, dass die notwendige Stromversorgung zu jedem Zeitpunkt gewährleistet werden muss. Ein sandiger, nichtbindiger Baugrund eignet sich optimal für den Einsatz der verwendeten TTTAN Mikropfähle.

Bei dem Bauvorhaben wurden vier Fundamente tiefgegründet. Diese sollen später die Last einer temporären Eisenbahnbrücke abtragen.

Eine große Herausforderung waren die Wege- und Transportlogistik: Das hohe Aufkommen an Fußgängern am Hauptbahnhof, sowie die Straßenbahn, Linienverkehr und die begrenzteFahrhohe mussten bei der Planung besonders berücksichtigt werden.

Bereits im Vorfeld wurden in KW 12 drei Probepfähle hergestellt. In KW 13 erfolgte die Prüfung. Dabei wurde die Prüflast von 1000kN problemlos abgetragen.

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Erneuerung einer Verkehrsstation am Duisburg Hauptbahnhof

Gründungsarbeiten unter engen Verhältnissen und bei laufendem Bahnverkehr

AARSLEFF Spezialtiefbau GmbH wurde für die Gründung einiger Fundamente für ein neues Hallendach bzw.für temporäre Fundamente für Hochbaukräne am Hauptbahnhof Duisburg beauftragt. Das Projekt gliedert sich in den Bahnsteig 5, den Bahnsteig 6 und den Randbalken Ost.

Projektdaten
Leistung
Auftraggeber
ARGE Eiffage Hbf Duisburg Los 1b-1d
Bauzeit
1. Abschnitt: Mai 2022 2. Abschnitt: Juni-Juli 2022
Auftragssumme
EUR > 1.000.000,00

Gründungsarbeiten unter enge Verhältnisse und bei laufendem Bahnverkehr

AARSLEFF Spezialtiefbau GmbH wurde für die Gründung einiger Fundamente für ein neues Hallendach bzw.für temporäre Fundamente für Hochbaukräne am Hauptbahnhof Duisburg beauftragt. Das Projekt gliedert sich in den Bahnsteig 5, den Bahnsteig 6 und den Randbalken Ost.

Insgesamt werden bei dem Projekt in Summe ca. 340 Stk. Mikropfähle vom Typ Titan 40/16 gebohrt. Der Durchmesser der Pfähle beträgt 135. Die Pfähle haben eine Lange von bis zu 18 Meter. Das Projekt soll von Mai 2022 bis zum ersten Quartal 2023 laufen.

Im ersten Abschnitt wurden im Mai 2022 die ersten Probepfähle für den Bahnsteig 5 ausgeführt und auch beprobt. Die Prüflasten lagen dabei zwischen 281 kN- 897 kN. Es wurden drei Pfähle vom Typ 40/20, 52/26 und 73/56 beprobt.

Die Herstellung der Bauwerkspfähle im Bereich vom Bahnsteig 5 wurden von zwei fünf-Mann-Kolonnen ausgeführt. Die Arbeiten wurden im Juni/Juli 2022 ausgeführt und zu 80% abgeschlossen.

Der Rest (20%) am Bahnsteig 5 soll im kommenden Jahr zur Ausführung kommen. Zum Einsatz kommen 2 Bohrbagger BB7000, 2 Misch- und Verpressstationen MPS 110, 2 Gertec Schlauchpumpen sowie 2 Notstromerzeuger 100k VA.

Im Herbst 2022 starten die Ausführungen für dieAbschnitte Bahnsteig 6 und Randbalken Ost. Die Arbeiten werden bis ins erste Quartal 2023 reichen.

Die Herausforderungen, die bei dem Bauvorhaben entstanden, lösten die zwei Kolonnen mit jeweils fünf Mann um den Polier M. Fischer mit Bravour. So fanden die Arbeiten am Bahnsteig 5 unter laufendem Bahnverkehr statt. Die sehr beengten Verhältnisse stellten für den Bohrbagger und die Baustelleneinrichtungsflächen eine Herausforderung dar. Es gab hohe logistische Herausforderungen: Die Geräte konnten nur in der Nachtschicht mittels Waggons in und aus dem Bahnhof gebracht werden. Die Pfähle mussten mit verschiedensten Neigungen und Verschwenkungen hergestellt werden. Aus diesem Grund musste die Lafette des Bohrbaggers für jeden Pfahl mittels Vermesser einzeln eingemessen werden.

Auch für den Bahnsteig 6 werden noch Fundamente gegründet. Hierfür werden noch ca. 224 Mikropfähle (Typ TITAN 40/16) ausgeführt. Ebenso werden im Randbalken Ost weitere 22 Mikropfähle (Typ TITAN 40/16) einschließlich Probepfähle ausgeführt.

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Infrastruktur: Centrum-Pfähle für Gründung einer Lärmschutzwand

Installation unter beengten Platzverhältnissen an der B16 nahe Ingolstadt

AARSLEFF Spezialtiefbau wurde mit den Gründungsarbeiten für den Neubau einer Lärmschutzwand von der Firma Rädlinger Ingenieurbau beauftragt. Maßgeblich entscheidend für die Planung des
Gründungssystems waren die Vorteile des CENTRUM-PFAHL-Systems:
Installation selbst unter beengten Platzverhältnissen, kurze Einbauzeit, sofortige Überbaubarkeit und nahtloser Übergang zu nachgelagerten Gewerken.
Gerade bei einem Projekt, welches den Verkehrsfluss einer Bundesstraße beeinträchtigt, sind diese system-bedingten Vorteile von aus- schlaggebender Bedeutung.

Projektdaten
Leistung
  • 400 Stück Centrum Pfähle
  • 30 x 30 cm
  • L: bis zu 9 m
Auftraggeber
Fa. Rädlinger Ingenieurbau GmbH, Windorf
Bauzeit
März - April 2021
Auftragssumme
Ca. EUR 195.000,00

Für den Neubau einer 700 m langen Lärmschutzwand an der B16 nahe Ingolstadt wurden 400 CENTRUM- Pfähle mit einem Pfahlquerschnitt von 30×30 cm und einer Pfahllänge bis zu 9 m unter beengten Platzverhältnissen installiert. Zum Einsatz kam hierfür unsere BANUT 300 mit einem Betriebsgewicht von 30 to. und einem Hydraulikrammbär mit einem Fallgewicht von 2,5 to. Der Baugrund besteht aus locker bis mitteldicht gelagerten Sanden, zudem mussten zum Einbringen der Stahlbetonfertigpfähle mehrere Lagen geogitterbewehrte Erde durchrammt werden. Zur Sicherung der Arbeitsebene wurde die bahnseitige Böschung durch eine Vernagelung und Spritzbetonsicherung stabilisiert.

Für den Bau der Lärmschutzwand entlang der B16 wurde diese während der Bauarbeiten halbseitig gesperrt, zudem fanden die Arbeiten neben einer befahrenen Bahnlinie statt. Um die Beeinträchtigung des Verkehrs aufgrund der halbseitigen Straßensperrung so kurz wie möglich zu gestalten, hat sich das staatliche Bauamt Ingolstadt dazu entschieden, von traditionellen Gründungssystemen für Lärmschutzwände abzuweichen und somit auf das CENTRUM-PFAHL-System zurückzugreifen.
Aufgrund des flexiblen Rammgeräts und der sofortigen Überbaubarkeit der CENTRUM-Pfähle können die Gründungsarbeiten mit nur geringen Eingriffen in den Straßenverkehr und ohne Beeinträchtigung des Bahnverkehrs ausgeführt werden. Aufgrund des reibungslosen Ablaufs konnten die Gründungsarbeiten innerhalb von fünf Wochen abgewickelt werden.

Willkommen bei AARSLEFF Spezialtiefbau!

Durch die Verschmelzung der STB Wöltjen GmbH in die AARSLEFF Spezialtiefbau GmbH, finden Sie unser gebündeltes Know-how und unsere Technologien nun gemeinsam auf www.aarsleff.de